2016

... und ab in den Schnee!

  

Am 8.01.2016 haben wir uns alle, das Seminar 40.2 gemeinsam mit dem Grundschulseminar von Frau Gangkofer, auf den Weg ins Winterlager nach Bad Hindelang gemacht. Zu unserer Verwunderung haben wir tatsächlich Schnee vorgefunden!

Voller Tatendrang sind wir nach draußen vor das Haus gegangen und haben eine Minigolfanlage in Teams gebaut, die wir dann mit „Klobürstenschlägern“ gespielt haben. Währenddessen fing es an dicke Schneeflocken vom Himmel zu schneien. Besser konnte es nicht laufen! Jedes Team stellte die Bahn ihren Kollegen, samt Bahnnamen, vor und spielte vor allen Augen die Bahn „gekonnt“ vor.

Den Abend verbrachten wir in geselliger Runde mit Knobel- und Gesellschaftsspielen, die mit Schülern im Schullandheim oder einem Winterlager umsetzbar sind.

Am zweiten Tag haben wir zahlreiche Wintersportspiele kennengelernt, die ganz einfach mit Schulklassen außerhalb der Sporthalle im Winter durchzuführen sind.

Nach dem Mittagessen machten wir eine Winterwanderung und kehrten auf ein heißes Getränk in eine urig kuschelige Hütte ein.

Den Abend gestalteten wir sportlich an den Tischtennisplatten oder auf der Kegelbahn.

(Autor: Melanie Köck)    

   


 
Das mediale Klassenzimmer
 

Am 01.03.2016 durfte das Seminar 40.2 gemeinsam mit dem Grundschulseminar von Frau Brönnle an einem Medienpädagogischen Tag in der Mittelschule an der Cincinnatistraße teilnehmen. Dort lernten wir mit den medienpädagogischen-informationstechnischen Beratern (MIB) des Münchner Schulamtes Tina Eiglstorfer und Florian Kubiak den Umgang mit digitalen Medien kennen. Sie informierten uns nicht nur über den neusten Stand der Technik sondern gaben auch Hilfen für die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechniken im Unterricht und stellten zahlreiche didaktische Konzepte für den Einsatz pädagogischer Software vor.

                       

Die verschiedenen Möglichkeiten wie Stop Motion, Comic Life oder Adobe Voice, durften wir anschließend in verschiedenen Gruppen selber testen und vorführen, was sehr viel Spaß gemacht hat und gezeigt hat, wie einfach manches im Unterricht umzusetzen wäre, anderes aber wiederrum Übung sowohl bei der Lehrkraft als auch beim Schüler braucht. Doch das Kennenlernen der verschiedenen Möglichkeiten, Medien im Unterricht einzusetzen und mit eventuell auftretenden technischen Problemen umzugehen, gibt uns den Mut manch vorhandene Hemmung diesbezüglich zu überwinden. Mit interessanten Eindrücken und Inspirationen gehen wir nun wieder zurück in den Unterricht freuen uns darauf, die ein oder andere Idee umzusetzen.

        


On the road to Straßburg

 

Anfang Juni stand unsere Seminarfahrt nach Straßburg auf dem Programm. Hier ein paar Eindrücke unserer gemeinsamen Tage:

 

Tag 1 - Dienstag

Straßburg oder wie die Franzosen sagen „Strasbourg“ zeigte bereits auf dem Weg zu unserem Hotel, dass diese Stadt enorm viel Charme besitzt.

Zum Start unserer Seminarreise durften wir das „Europäische Parlament“, welches mit einem Gesamtbauvolumen von ca. 500 Millionen Euro gebaut wurde, durch eine Führung näher kennenlernen.

Wichtige architektonische Besonderheiten, aber auch Abläufe und das Alltagsgeschäft der Politiker wurden uns authentisch und sehr ehrlich näher gebracht.

Der weitere Tag wurde zu einer ersten Stadterkundung genutzt. Der bis dahin sehr schöne Tag wurde mit einer gemütlichen Runde an der Ill, welche direkt am Hotel vorbeifließt, beendet.

 

Tag 2 - Mittwoch

Am zweiten Tag der Seminarfahrt wurde uns die Stadt Straßburg mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten und geschichtlichen Hintergründen durch einen äußerst sympathischen Stadtführer nähergebracht.

Neben interessanten Informationen, wie dass Goethe hier eine engere Beziehung zu einer jungen Französin pflegte oder die Hintergründe der verschiedenen Stadtviertel, vermittelte der Stadtführer der Gruppe sehr abwechslungsreich und mit viel Witz.

 

Tag 3 - Donnerstag

Der letzte Tag war auch gleichzeitig der terminreichste.

In der Früh wurde uns Colmar von einer Stadtführerin nähergebracht. Besonders interessant und lehrreich waren die Erklärungen zu den unterschiedlichen Häusern, ihren Symbolen sowie ihrer Bauweise und deren Hintergründe.

 

Bevor das Hauptevent des Tages an der Reihe war, wurde auf dem Weg dorthin die Stadt Riquewihr besichtigt. In Gruppen wurde diese kleine Stadt eigenständig erkundet und schnell stellte sich heraus, dass in dieser Stadt die Stände mit Crepes und süßen Nachspeisen großen Zuspruch fanden.

Am Nachmittag wurde ein Weingut besichtigt. Die Gruppe erhielt ausführliche Erklärungen über die Produktionsverfahren sowie die maßgebenden Einflussfaktoren für die Geschmacksrichtung eines Weinjahrgangs. Ebenso wurden uns Einblicke in die regionale Beschäftigung in diesem Sektor gegeben. Dies war vor allem für die Lehramtsanwärter, die das Fach Arbeit Wirtschaft Technik unterrichten, sehr interessant.

Mit vielen positiven Eindrücken fuhren wir am Tag darauf zurück in unsere Heimat nach München.

(Autor: Cedric Bassel)

 


Besuch im NS-Dokumentationszentrum
 

 

Am 05.07.2016 besuchten wir das NS-Dokumentationszentrum München.

Das NS-Dokumentationszentrum München bietet Lernplätze und Erinnerungsmöglichkeiten zur Geschichte des Nationalsozialismus. Sie ist eine Einrichtung der Landeshauptstadt München gemeinsam mit dem Freistaat Bayern und der Bundesrepublik Deutschland. Das Zentrum wurde zum 70. Jahrestag der Befreiung Münchens am 30. April 2015 eröffnet.

Das NS-Dokumentationszentrum dient der Auseinandersetzung mit der Geschichte und den Folgen der NS Diktatur. Außerdem ermöglicht sie historisch-politische Bildungsarbeit am authentischen Ort des ehemaligen Braunen Hauses, der NSDAP-Parteizentrale.

Ein besonderer Fokus wird auf die Rolle Münchens als „Hauptstadt der Bewegung“ beim

Aufstieg der NSDAP und der Durchsetzung des Nationalsozialismus gelegt. Das Bildungsprogramm ist auf Schulklassen aller Altersstufen ausgerichtet und bietet verschiedene Themenschwerpunkte. Die Rundgänge werden den Gruppen altersgerecht angepasst und sind kostenlos für alle Schulklassen.

Zuletzt besuchten wir das Lernforum, mit verschiedensten medialen Zugängen und Interaktionsmöglichkeiten für Schüler und Erwachsene.

Das Lernforum ist für Erwachsene kostenfrei.

 


Der traditionelle Wiesnbesuch

 

An der Mittelschule Wittelsbacherstraße bereiteten wir uns ausführlich auf die Wiesnzeit vor, indem wir in den Fächern Deutsch und Kunst Ideen zur Thematisierung des Oktoberfests im Unterricht praktisch umsetzten.

Nach einem kurzen Fußmarsch gab es dann mittags nach getaner Arbeit ein gemeinsames Seminarfrühstück auf der Theresienwiese.


 

Das Seminar 40.2 geht steil!

                 

Mitte Oktober hieß es: Seminar-Wandertag!

Dazu machten wir uns auf den Weg zur längsten Sommerrodelbahn Deutschlands am Blomberg bei Bad Tölz. Im Anschluss an eine etwa zweistündige Wanderung mit Spielen, die man an einem Schülerwandertag perfekt umsetzen kann, kehrten wir in den Berggasthof Blomberghaus zu einem stärkenden Mittagessen und unterhaltsamen Gesprächen ein.

Nach der wohlverdienten Pause machten wir uns an den Abstieg vom Tölzer Hausberg zur Mittelstation, um von dort mit der Rodelbahn ins Tal zu fahren. Auf knapp 1300 Metern Länge schlängelt sich die Bahn durch Wald und Wiesen, wobei der Fahrspaß nicht zu kurz kommt! Alles in allem, ein gelungener Wandertag mit perfektem Wanderwetter bei bester Laune.

(Autor: Sylvia Feuchtgruber)

 


Besuch der Privatbrauerei Ayinger!

 

Am 25.11.2016 besuchten wir gemeinsam mit dem Seminar von Herrn Koch die Privatbrauerei Ayinger im Süden von München. Aufgeteilt in die zwei Seminare wurden wir etwa zwei Stunden durch die Räumlichkeiten der Brauerei geführt und konnten dabei unter anderem das für das Bier verwendete Wasser probieren, Hopfen und Malz ertasten, junges Bier direkt an der Produktionsstrecke begutachten, mit Pech versiegelte Holzfässer bestaunen und die verschiedenen kleinschrittigen Maschinen der Abfüllanlagen kennenlernen. Daneben bekamen wir über die Familiengeschichte der Privatbrauerei hinaus auch einen Einblick in den heutigen Arbeitsalltag der Braumeister, die dank modernster Technologie ihre Produktionsstrecke elektronisch steuern und auch aus der Ferne jederzeit überwachen können. Ein Besichtigung, die für eine höhere Jahrgangsstufe jederzeit zu empfehlen ist.

(Autor: Katrin Bochnik)

 


Museum der fünf Kontinente

 

  

Am 20.12.2016 besuchten wir gemeinsam mit dem Seminar von Herrn Koch das Museum Fünf Kontinente. Bei einer interessanten Führung zum Thema Masken erfuhren wir zahlreiche Details zu den jeweiligen Kulturen und Bräuchen. Besonders im Ausstellungsbereich „Ozeanien“ wurden uns wichtige Symbole sowie die Bedeutung der unterschiedlichen Farben anhand verschiedener Masken nähergebracht. Nachdem wir die kulturellen Hintergründe der gezeigten Masken kennengelernt hatten, durften wir das erworbene Wissen auch selbst anwenden und gestalteten aus verschiedenen Materialien eigene Masken, so wie dies auch mit einer Schülergruppe möglich wäre. Da durfte natürlich auch ein passendes Gruppenfoto nicht fehlen!

(Autor: Sara Stojko)


Es weihnachtet sehr...

 

In besinnlicher Atmosphäre haben wir bei leckerem Essen und Trinken Weihnachten im Seminar gefeiert. Mit witzigen Spielen und einem Weihnachtswichteln als Highlight war der Abend leider sehr schnell vorüber.  Zur Erinnerung an das gelungene Event haben wir ein paar witzige Weihnachtsbilder geschossen.